Durch das Wurmloch Teil 1

Nun bin ich als Pilot ja noch nicht lange im Geschäft. Ich hatte aber schon die große Ehre, kurz nach meiner Zusatzausbildung zum Counselor, Seite an Seite erfahrener und sehr wertgeschätzter Piloten am Einsatz in H4-RP4 teilzuhaben. Aber auch jene epischen Erlebnisse verwässern über die Zeit und so sehnt sich auch meiner einer nach neuen Abenteuern.

In mir brodelte die Neugier und das Verlangen neue Ecken des Universums zu erforschen. Glücklicherweise waren weitere neue Piloten in meiner Corp, gerade auch frisch in ihre Kapsel geschlüpft, ebenso enthusiastisch und abenteuerlustig. So formte der Plan gemeinsam Wurmlöcher zu finden und diese zu erkunden. Wohl wissend dass wir dies nicht überleben, aber wo wäre da der Spaß.

Schritt eins: Wer kommt alles mit? Nun die wissbegierigen und noch naiven Piloten unter uns, das sind Leo V. , Mayyit I. und meine Wenigkeit. Ermöglicht hat das ganze “Brathühn” und Maru, die sich mit ihrem Wissen als erfahrene Piloten tatkräftig in Vorbereitung und Durchführung dieser Aktion angeschlossen haben. Somit war Schritt eins vollzogen, wir haben uns “gefunden” und hatten sogar noch ein bis zwei weitere Piloten die sich ggf. angeschlossen hätten. Prima!

Zweiter Schritt: Einen Jump-Clone erstellen. Ja sogar als noch ganz frischer Pilot möchte man zum einen seine Implantate nicht riskieren, und zum anderen kann man seine Geschäfte weiter verfolgen, während man an der Klonstation sein Equipment für die Expedition parkt.

Skills benötigt: Infomorph Psychology

Kosten? Ja als neuer Pilot muss man auch noch ab und an nach dem Geld gucken, aber für 900k ISK kann man sich schon einen Jump-Clone zulegen. Passt also. Aber Obacht, man kann ohne zusätzlichen Skill seinen Jump-Clone nur alle 24h wechseln. Je nachdem was man so schönes am Folgetag vielleicht noch vor hat, sollte man sich überlegen frühzeitig in den Clone zu wechseln. Wenn man mit dem Tod rechnet ist es aber auch egal 

Dritter Schritt: Rollen verteilen und dann das passende Schiff finden und fitten. Man darf hier nicht vergessen, wir waren halb Alphas halb Omegas, das heißt  dass nicht jeder die gleichen Voraussetzungen hat was Skill und Fitting angeht. *knobel* *tüfftel*

Nachdem sich die Piloten also besprochen haben standen sehr bald schon die Aufgaben fest. Einer Scannt (Alpha), zwei machen Schaden (1 Alpha & 1 Omega) und zwei Reppen (2 Omegas).

Meiner einer, junger ambitionierter Pilot, wurde dann kurzerhand zum Omenbesitzer. Ziel des Fittings im großen und ganzen Schaden machen. *Päff* Da ich ja noch junger Rekrut bin, musste ich auch noch etwas Skillen um ein bisschen “besser” zu sein. Zumindest 5 Minuten im Wurmloch überleben war der Wunsch.

Hier mein Fitting… Skills ergeben sich ja dann aus dem Fitting 😉

Wurmloch-Omen

Soweit die Vorbereitungen meinerseits. Dann hieß es nur noch warten, sodass alle Piloten gefittet waren und etwas Zeit hatten. Was wir erlebt haben und ob wir überlebt haben, das berichte ich in kürze.

Bis dahin fly safe

PS: Für jedes Feedback bin ich sehr dankbar. Kommentare, Anregungen und Tipps nehme ich gerne an

1 Kommentar zu Durch das Wurmloch Teil 1

  1. Jaa und wenn der “erfahrene Pilot” *hüstel* die Cap-Booster auch in den Cap-Booster geladen hätte und der Pilotin gezeigt hätte, wie man das dann benutzt, ja dann…….

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